Tarifvertrag caritas erzieher

1.6 Dieser Tarifvertrag hebt alle früheren Tarifverträge und alle damit beigefügten Bestimmungen auf. 1.4 “allgemeine Gehaltserhöhung” einen Gehaltserhöhungsprozentsatz, der für alle Stufen aller Raster einer Vergleichsvereinbarung gilt. Durch diese Vereinbarung, durch die Gewährleistung der Sicherheit für seine Mitarbeiter, gewährleistet die Schulgerichtsbarkeit eine qualitativ hochwertige Bildung für die Kinder, das Vertrauen, das die Schulgerichtsbarkeit von der Gemeinschaft gegeben wird. 15.3 Alle bisherigen Vereinbarungen, Zeitpläne und Vorschriften zwischen den Parteien oder deren Auswirkungen werden hiermit aufgehoben. Einige Lehrer und die meisten Schulleiter folgen den allgemeinen “Bürozeiten”. Dies bezieht sich auf die Öffnungszeiten des öffentlichen Verwaltungsbüros (8.00 bis 16.15 Uhr). Diese weichen nach den in den Tarifverträgen vorgesehenen Gründen ab, d. h. gegebenenfalls werden die Gesamtarbeitszeiten eingehalten, wobei die besondere Art der Arbeit der Lehrer und Schulleiter zu berücksichtigen ist. Die Parteien wünschen sich, daß diese Fragen in einem Tarifvertrag festgelegt werden, der die Beschäftigungsbedingungen der genannten Lehrer regelt. 7.4.1 Unter Berücksichtigung der Verbesserungen des Arbeitnehmerleistungsplans und der Krankenstandsleistungen verzichten die unter diesen Tarifvertrag fallenden Arbeitnehmer auf Rabatte ansprüche nach dem Arbeitsversicherungsgesetz. Die Ersatzsprache wurde vereinbart und ist im Tarifvertrag enthalten.

1.5 Die Umsetzung dieses Tarifvertrags führt nicht dazu, dass ein derzeit beschäftigter Lehrer ein Gehalt erhält, das unter dem im Rahmen eines früheren Tarifvertrags berechneten Gehalt liegt, es sei denn, TEBA und der Verband haben dies einvernehmlich vereinbart. 2.5.1 Ungeachtet des Paragraphen 130 des Arbeitsgesetzbuches gilt bei Zustellung einer Bekanntmachung über die Aufnahme zentraler Verhandlungen ein Tarifvertrag, der zwischen den Parteien zum Zeitpunkt der Zustellung der Mitteilung in Kraft getreten ist, trotz eines Kündigungstermins im Tarifvertrag bis 16.2 Eine Differenz (im Folgenden “Beschwerde” genannt) zwischen einem von dieser Vereinbarung erfassten Arbeitnehmer und der Schulgerichtsbarkeit, die dem Sekretär zuerst schriftlich vorgelegt wird, der Schulgerichtsbarkeit, die sie an den Präsidenten des Ortsverbandes weiterleitet, der sie an den Koordinator für die Lehrerwohlfahrt des Verbandes weiterleitet. Diese schriftliche Schrift ist innerhalb von fünfzehn (15) Unterrichtstagen ab dem Tag des Vorfalls, der die Beschwerde hervorbrachte, oder ab dem Zeitpunkt, an dem der Trauernde den Vorfall zum ersten Mal wusste, je nach dem späteren Zeitpunkt, einzureichen.