Tarifvertrag über die berufsbildung im baugewerbe

Das Urlaubsgeldsystem der ULAK gilt für alle deutschen Bauarbeiter (einschließlich Teilzeitbeschäftigte) obligatorisch. Die Regelung gilt ferner für Bauarbeiter, die nach Deutschland entsandt wurden Arbeitgeber erhalten von ulaK eine Erstattung des Urlaubsgeldes, das sie ihren Arbeitnehmern gemäß dem geltenden Tarifvertrag gewährt haben. Das Urlaubsgeld beträgt derzeit 14,25 % des Bruttogehalts. Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten die Arbeitnehmer von der ULAK sogenannte Urlaubszahlungen oder eine Entschädigung für abgelaufene Urlaubsansprüche. Das bezahlte Urlaubssystem ermöglicht es Bauarbeitern, Urlaubsansprüche bei verschiedenen Arbeitgebern zu beantragen und anzuhäufen und den gesamten Anspruch von ihrem derzeitigen Arbeitgeber unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses mit diesem Arbeitgeber geltend zu machen. Die SOKA-BAU wird von einem Vorstand geleitet, der von den Sozialpartnern der deutschen Bauwirtschaft in ihre Ämter berufen wird. Folglich sind im Verwaltungsrat die Sozialpartner (d. h. Arbeitgeber und Arbeitnehmer) gleichermaßen vertreten. Die ZVK gewährt den pensionierten Bauarbeitern/-beschäftigten eine sogenannte Zulage. Diese Zulage wird zusätzlich zur Alters- und Invalidenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt.

Die Höhe der Beihilfe richtet sich nach dem Alter des Versicherten und der abgeschlossenen Wartezeit. Die Zulage für Arbeitnehmer und Arbeitnehmer im westdeutschen Baugewerbe beträgt von mindestens 51,90 € bis maximal 88,70 €. Für die nordwestdeutsche Betonblockindustrie gelten unterschiedliche Beträge (d.h. von 51,13 € bis 85,39 € pro Monat). Die Tarifverträge sind allgemein verbindlich. Das bedeutet, dass die Bestimmungen der Tarifverträge auch für Bauunternehmen und Arbeitnehmer gelten, die nicht einem der vorgenannten Arbeitgeberverbände oder der genannten Gewerkschaft angehören. Die CCQ muss daher eine Mission mit zwei getrennten Komponenten durchführen, die die Entwicklung des Quebecer Rechtsrahmens in Bezug auf die Bauindustrie widerspiegelt. [2] In Québec ist die Bauindustrie ein wichtiger Sektor, der jedes Jahr mehr als 40 Milliarden DOLLAR an Investitionen generiert. Die Hunderttausenden von Menschen, die in der Branche tätig sind, und die Unternehmen, die sie beschäftigen, müssen ständig in der ganzen Provinz unterwegs sein. [1] Ziel des CCQ ist es, seiner Klientel zahlreiche Dienstleistungen anzubieten, insbesondere in Bezug auf Sozialleistungen, Renten und Versicherungspläne; Berufsausbildung; und Management der Belegschaft der Branche.

Sie ist auch für die Anwendung der Tarifverträge der Bauindustrie zuständig. SOKA-BAU ist der Dachname für zwei paritätische Sozialfonds der deutschen Bauwirtschaft: die “Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft” – ULAK – (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft) und die “Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG” – ZVK – (Zusatzrentenkasse der Bauwirtschaft). Das Kompetenzzertifikat ist das wichtigste Instrument, das das Recht auf Arbeit auf der Grundlage einer Ausbildung oder Erfahrung, die für einen bestimmten Beruf oder Beruf erworben wurde, gewährt. Tatsächlich überprüft der CCQ die Fähigkeiten der Mitarbeiter, bevor sie ihnen das Recht auf Arbeit einlassen. Darüber hinaus erhalten die Arbeitgeber eine Erstattung der Kosten für das Ausbildungszentrum für mehrere Arbeitgeber: Studiengebühren, Reisekosten und Internatskosten. Die Tarifverträge sehen die Arbeitgeber vor, einen Beitrag zur SOKA-BAU zur Finanzierung der Leistungen zu leisten. Es handelt sich um einen hybriden Fondstyp. Insgesamt steuert jeder westdeutsche Arbeitgeber der Bauwirtschaft monatlich 19,80 % bei (bezahlter Urlaub: 14,30 %, Berufsausbildung: 2,30 %, Zusatzrenten: 3,20 %). der gesamten Bruttolöhne seines Unternehmens an soKA-BAU.